Solidarität mit dem Istanbul LGBT Onur Haftasi / Istanbul LGBT Pride

 

Wie immer haben unsere Mitglieder Aktionen der Solidarität unterstützt. Menschenrechte sind unteilbar. Die Verfolgung und Diskriminierung von LGBTI Menschen in der Türkei fordern ein klares Zeichen der Unterstützung. 

Unterstützerinnen:

Jürgen Jänen, Hakan Tas(Mda), Rolf Wiegand, Ralph Ehrlich, Klaus Wowereit, Zehra Can, Stephan Machulik(BST)Tom Schreiber(Mda)Marius Niespor, Christian Hanke(BBZM), Lukas Rohm, Lukas Jakstadt, Niklas Nagel, Andrea Lehwalder, Axel Oppold-Soda, Carsten Schatz(Mda), Barbara Loth(SR), Klaus Lederer(Mda)Daniel Wesener, Elke Breitenbach(Mda), Udo Wolf(Mda), Sandra Scheres(Mda)Thomas Birk(Mda), Katrin Lompscher(Mda), Carola Bluhm(Mda), Steffen Zillich(Mda)Anja Kofbinger(Mda)Regina Kittler (Mda)Dirk Behrendt (Mda), Susanne Kahlefeld (Mda)Mehtap Erol, Gerhard Hoffmann, Franziska Becker (Mda)Ute Hiller, Florian Möhr, Jörg Steinert, Bastian Finke, Sebahat AtliBerni Buttler, Melek Henze, Ulli Ulbrich, Aziz Bozkurt, Lisa Paus(MdB), Burgunde Grosse (Mda)Johann Otto, Anja Schillhaneck (Mda), Nicola Böcker-Giannini, Friederike SchweblerMichael Schäfer (Mda)Martina Michels (MDEP), Frederic Verryken(Mda), Antje Kapeck (Mda), Ramona Pop (Mda), Benedikt Lux(Mda), Stefan Gelbhaar (Mda), Stefanie Remlinger (Mda), Maximilian Hentschel, Ursula Engeln-Kefer, Sebastian Walter, André Lossin, Hilmi Kaya Turan, Özcan Mutlu (MdB), Azize Tank (MdB)Harald Petzhold (MdB)Katrin Schmidberger (Mda)Markus PauzenbergerAlev Deniz, Hermann Zeller, Lutz Ermster, Ina Czyborra (Mda)Robert Schaddach Mda), Tim Arnhold, Gordon Folger, Peter Mabbett, Ali-Kagan Oguz, Konstantin Schulz, Iris Spranger (Mda), Heiko Glawe

Organisationen:

B²Aktion+, HDP/HDK Berlin, LSVD, Maneo, Grüne Berlin, SPD Berlin, Die Linke Berlin, ver.di queerBerlin Brandenburg, Jusos Spandau, Schwusos Steglitz Zehlendorf, Volkssolidarität Berlin, Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwulen in der SPD – Landesverband Berlin (QueerSozis),Landesverband Queergrün, Die Linke queer Berlin

 

Bilder by Jürgen Jänen

 

Am 2.April 2016 beteiligten sich B² Aktion+ Mitglieder gemeinsam mit dem Arbeitskreis ver.di queer an der Gegendemonstration gegen einen Aufmarsch von Nazis und Rechtspopulist*innen in Hellersdorf. Zu der Gegenkundgebung hatten verschiedene antirassistische Initiativen, die Gewerkschaften und die demokratischen Parteien aufgerufen. Das Bündnis für Demokratie für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf und das Netzwerk Berlin gegen Nazis hatte die Gegendemonstation organisiert. Die Demonstration fand am Alice-Salomon-Platz statt, wo sich ca. 160 Nazis und ungefähr 450 Gegendemonstrant*innen gegenüber standen. "Für unseren Verein sind Demokratie, Vielfalt und Akzeptanz Werte, die man schützen und verteidigen muss. Deshalb ist es uns sehr wichtig, diesen menschenverachtenden Parolen und ewiggestrigen Ansichten der Rechtsextremist*innen und Rechtspopulist*innen etwas entgegen zu setzen und Gesicht zu zeigen. Wir werden weiterhin an Demonstrationen gegen Rassist*innen teilnehmen und für eine vielfältige und offene Gesellschaft eintreten", so der Vorstand von B² Aktion+.

Am 10.10.15 fand die TTIP Demo in Berlin statt an der wir unser Aktiv beteilligt haben.

Humane Flüchtlingspolitik eingefordert

Auf einer Demonstration am 26. August 2015, vor der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales forderten mehrere hundert Berlinerinnen und Berliner Senator Czaja auf zu Handeln. 
Von den Vertretenden etlicher Organisationen angesprochen, haben wir hier Ideen eingebracht und die Plattform der Zusammenarbeit geboten. 
Nach einigen kurzen Reden gaben die Teilnehmenden ihre Vorschläge und Forderungen auf Rezepten an den Senator weiter.

Agenten für den Mindestlohn

2013 stand im Zeichen der Bundestagswahl. Viele Parteien hatten den Mindestlohn im Programm. Die Gewerkschaften hatten sich auf die Forderung "Kein Lohn unter 8,50€" geeinigt. 

Doch nichts ist selbstverständlich! Wie bringt man Forderungen in das Bewusstsein der Bevölkerung? Wie stellt man die Politiker*innen und holt ihr Wort ein? 
Die ver.di Arbeiter*innen haben dazu eine Unterschriftensammlung angestoßen und dann in ver.di durchgesetzt. Wie startet jetzt die Kampagne?
Aus dem Kreis unserer Gründungsmitglieder kam die Idee mit den Agenten für den Mindestlohn. Layout, Flyer, Mützen, T-Shirt, Sonnenbrillen, Windräder und Plakate entstanden so.
Jetzt hieß es, auf die Straße und ran an die Politiker*innen. 
Ob Sommerfest oder Biermeile, Tage der offenen Tür oder Straßenwahlkampf, die Agent*innen waren fast überall. Ein Kern von 20-30 Aktiven und in der Spitze über 120 zeigten die Mobilisierungsfähigkeit. 
So worden über 40.000 Unterschriften gesammelt und Frank Bsirske konnten auf der Arbeiter*innenkonferenz über 50.000 Unterschriften übergeben werden. 
Wir sind nach der Wahl dran geblieben. Bei der Stellung von Nahles und von der Leyen, bis zum 1. Mai 2014 - Mindestlohn ohne Ausnahmen! Ideen für und Erarbeitung der Kampagne für die ver.di Arbeiter*innen.
Die Agenten gehören zur Gründungsentwicklung unseres Vereins - Berlin und Brandenburg Aktion plus.