dafür setzen wir uns ein

Die Schnürsenkelhelden sprechen mit ihren Aktionen Menschen direkt an, und informieren sie über Themen, mit denen sie sich sonst nicht unbedingt auseinandergesetzt hätten.

 

Ehrenamtliche Helfer*innen gründeten die Initiative, die sich unter dem Motto „Laufend gegen Stigma“ in der Öffentlichkeit positioniert. Auf vielen verschiedenen Veranstaltungen wie dem Berliner Motz-Straßenfest setzten sich die Schnürsenkelhelden im Jahr 2014 mit der Situation von HIV in Istanbul auseinander.

 

Im Jahr 2015 informierten sie mit ihren Schnürsenkeln über sinnvolle Flüchtlingsprojekte in Berlin und Brandenburg.

Viele Schnürsenkelhelden aller Altersklassen informierten mit Flyern über die Projekte. Zudem gaben sie geben Spenden Schnürsenkel ab. Der Erlös wurde 2014 zur Unterstützung der Aids-Hilfe in Istanbul und zum Aufbau von Kontakten genutzt. In 2015 wurden die Spendeneinnahmen an vier sinnvolle Projekte in der regionalen Flüchtlingshilfe verteilt. Zu den Projekten zählt die ehrenamtliche Gruppe MILES, die queere Flüchtlinge berät und Sprachkurse aus der Spende finanzierte. Zudem unterstützen wir eine syrische Flüchtlingsfamilie, der in einer Kirchengemeinde in Tegel mit Hilfe der Gemeinde, lokaler Vereine und anderer Institutionen eine Wohnung zur Verfügung gestellt werden konnte.

Weitere Spendenübergaben folgen und werden auf der Homepage dokumentiert.